12. 9. 2019 - 20.00 Uhr   (Ersatztermin für das im April ausgefallene Konzert)    
Geislingen Jahnhalle 

 

Klaviertrio Elisabeth Kufferath (Violine), Tanja Tetzlaff (Violoncello), Leonie Rettig (Klavier)

 

Programm:

Joseph Haydn                    Klaviertrio (welches ist noch nicht nominiert)

Johannes Brahms.             Klaviertrio op.8 H-Dur

Peter Tschaikowski            Klaviertrio op.50 a-Moll

 

 

Elisabeth Kufferath...

 

Elisabeth Kufferath

...ist seit seiner Gründung 1992 Mitglied im Tetzlaff Quartett, das bereits in der Berliner Philharmonie, im Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall in London, Carnegie Hall in New York und in Paris, Zürich, Brüssel, Helsinki, Rom, Tokio und Seoul konzertierte. 

Die erste CD des Tetzlaff Quartetts mit Werken von Sibelius und Schönberg (2010, CAvi) erhielt den Vierteljahrspreis der Deutschen Schallplattenkritik. Die zweite CD des Quartettes (Mendelssohn op. 13 und A. Berg Lyrische Suite) gewann den Diapason d’Or de l’année 2015.

Heinz Holliger zählt Elisabeth Kufferath ‘….zweifelsohne zu den wichtigsten und interessantesten Persönlichkeiten der jüngeren Streichergeneration’.

Als Solistin spielte sie mit dem WDR-Sinfonieorchester Köln, dem Münchener Kammerorchester, Ensemble Oriol, musica assoluta, Kammerakademie Potsdam und dem World Youth Symphony Orchestra unter Heinz Holliger, Christoph Poppen, Marcus Creed und Gerard Schwarz.

Heinz Holliger zählt Elisabeth Kufferath ‘….zweifelsohne zu den wichtigsten und interessantesten Persönlichkeiten der jüngeren Streichergeneration’.

Als Solistin spielte sie mit dem WDR-Sinfonieorchester Köln, dem Münchener Kammerorchester, Ensemble Oriol, musica assoluta, Kammerakademie Potsdam und dem World Youth Symphony Orchestra unter Heinz Holliger, Christoph Poppen, Marcus Creed und Gerard Schwarz.

 

 

 

Tanja Tetzlaff...

Tanja Tetzlaff

 ...verfügt über ein weit gefächertes Repertoire, das sowohl Standardwerke als auch Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts umfasst. 

Nach der erfolgreichen Teilnahme an vielen internationalen Wettbewerben spielte sie mit zahlreichen renommierten Orchestern, u. a. mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Konzerthausorchester Berlin, Antwerp Symphony Orchestra, Orquesta Nacional de España, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, sowie dem Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestre de Paris und Cincinnati Symphony Orchestra. Dabei arbeitete sie zusammen mit namhaften Dirigenten wie Lorin Maazel, Daniel Harding, Sir Roger Norrington, Philippe Herreweghe, Vladimir Ashkenazy, Dmitrij Kitajenko, Paavo Järvi, Michael Gielen, Heinz Holliger und vielen anderen.

In der vergangenen Saison spielte Tanja Tetzlaff als Solistin mit dem Iceland Symphony Orchestra, dem Scottish Chamber Orchestra,  dem Sinfonieorchester Rostock, dem Philharmonia Orchestra London, dem Orchestre Nationale des Pays de la Loire, dem Tokyo Metropolitain Symphony Orchestra sowie dem NHK Symphony Orchestra Tokyo. In der Saison 2017/18 ist Tanja Tetzlaff unter anderem beim Royal Northern Sinfonia Orchestra, Frankfurter Opern- und Museumsorchester, Nationaltheater-Orchester Mannheim und dem Philharmonischen Orchester Landestheater Coburg zu Gast. Außerdem ist sie im Frühjahr 2018 als „Artist in Residence“ bei den SWR Schwetzinger Festspielen gleich mehrfach zu erleben.

Besonderes Interesse gilt der Kammermusik – sie spielt regelmäßig Klaviertrio mit Christian Tetzlaff und Lars Vogt, mit denen sie in dieser Saison in folgenden Städten gastiert: Wiesbaden (Rheingau Musik Festival), Bozen, Meran, Berlin (Pierre Boulez Saal), London (Wigmore Hall) und Frankfurt.

Regelmäßig konzertiert sie in renommierten Kammermusikreihen und bei Festivals wie z. B. dem Heidelberger Frühling und den Festivals in Bergen, Baden-Baden und Edinburgh. Tanja Tetzlaff gehört zur Kernbesetzung des Heimbach-Festivals „Spannungen“. Regelmäßige Kammermusik-partner sind Lars Vogt, Leif Ove Andsnes, Alexander Lonquich, Antje Weithaas, Florian Donderer, Baiba und Lauma Skride, Christian Tetzlaff, Carolin Widmann sowie Sharon Kam.

Tanja Tetzlaff ist außerdem Mitglied des Tetzlaff Quartettes, welches 1994 zusammen mit Christian TetzlaffElisabeth Kufferath und Hanna Weinmeister gegründet wurde.
Das Quartett ist in der aktuellen Saison auf großer USA-Tour mit Konzerten in San Francisco, Cleveland, Cincinnati, New York und Atlanta. Außerdem spielen die Vier bei den Schwetzinger SWR Festspielen, bei den KunstFestSpielen Hannover, in Hamburg, Köln und London.

Mit ihrer Duopartnerin,  Gunilla Süssmann, hat sie bei CAvi-music zwei CDs mit Werken von Brahms sowie einem nordisch-russichen Programm eingespielt. Im Frühjahr 2018 erscheint die gemeinsame neue CD mit Werken des finnischen Komponisten Einojuhani Rautavaara.

Tanja Tetzlaff studierte an der Musikhochschule Hamburg bei Professor Bernhard Gmelin und am Mozarteum Salzburg bei Professor Heinrich Schiff.
Sie spielt ein Cello von Giovanni Baptista Guadagnini aus dem Jahre 1776.

Leonie Rettig

»Unerhörte Musikalität« Daniel Barenboim

Leonie Rettig

»Ein gestalterisches Wunder … Schon die ersten Töne der Lisztschen h-Moll Sonate ließen aufhorchen. Leonie Rettig schlug den Beginn eines langen Klavierromans auf. … Im Nachklang zum vergangenen Liszt-Jahr gelang Leonie Rettig ein so überwältigendes Meisterstück, dass der Beifall erst Sekunden später einsetzte.« (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 28.2.2013)

»Mit kontemplativ verinnerlichtem und zugleich hoch konzentriertem Engagement spielte, nein, zelebrierte Leonie Rettig Schuberts Klaviersonate B-Dur und Brahms’ Klaviersonate f-Moll. Tatsächlich hatte sie mit ihrem luziden Spiel eine Stimmung geschaffen, als ob die materiellen und zeitlichen Grenzen aufgehoben und geradezu transzendent wären.« (Südwestpresse, 16.2.2016)

Leonie Rettig ist eine herausragende Pianistin, die zweifellos zu den interessantesten Nachwuchskünstlern dieser Tage gehört. In ihr vereinen sich Technik, Intelligenz und eine ungeheure Musikalität auf das Allerfeinste. 1991 in Stuttgart geboren, wusste Leonie Rettig bereits als Kind genau, was sie wollte. In einem Interview, welches die Pianistin mit IDAGIO führte, beschreibt sie dies sehr eindrücklich: »Ich glaube nicht, dass ich jemals entschieden habe, Pianistin zu werden, außer vielleicht in dem Moment, als ich mich mit vier Jahren vor meiner Mutter aufbaute und ihr mit dem Brustton der Überzeugung erklärte, dass ich auch Pianistin werde. […] Vielmehr begleitete mich immer diese innere Sicherheit, und ohne sie jemals zu hinterfragen, war es für mich vollkommen selbstverständlich, diesen Weg zu gehen.«

In der Saison 2018/19 freut sie sich über eine Wiedereinladung nach Kanada zu mehreren Konzerten mit Bernhard Gueller, mit dem sie Beethovens drittes Klavierkonzert interpretieren wird sowie auf ihr Berliner Orchesterdebüt in der Philharmonie mit dem zweiten Klavierkonzert von Johannes Brahms unter der Leitung von Stanley Dodds.

Konzerteinladungen führten die junge Pianistin zu wichtigen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem MiTo Festival in Mailand und Turin, außerdem zum Oberstdorfer Musiksommerden Haigerlocher Schlosskonzerten, dem Leipziger Klaviersommer und dem Internationalen Kammermusikfestival Viana do Castelo; weitere Klavierabende gab sie u.a. in der Accademia Tedesca Villa Massimoin Rom, in PortugalSüdafrika, der Ukraine, der Schweiz und Argentinien. Vom Publikum und der Presse begeistert gefeiert wurde sie für ein fulminantes Rezital im ausverkauften kleinen Sendesaal des NDR im Rahmen der Pro:Musica Konzerte in Hannover; das Konzert wurde vom NDR aufgezeichnet. Im vergangenen Jahr organisierte sie ein Benefizkonzert zugunsten der UNICEF, das sie gemeinsam mit Freunden und der Schauspielerin Katja Riemann im Kammermusiksaal der Philharmonie in Berlin gab.

Für ihr Debüt mit Orchester im Alter von vierzehn Jahrenwählte sie das Klavierkonzert von Edvard Grieg. Es folgten Konzerte mit den Nürnberger Symphonikern unter Lancelot Fuhry und der Landeskapelle Eisenach unter Carlos Chamorro Moreno. Im Frühjahr 2016 verzauberte sie Publikum wie Orchester mit Ravels Konzert in G-Dur, das sie mit dem Symphony Nova Scotia unter der Leitung von Bernhard Gueller aufführte. Im März 2017 gab sie an der Universidad National de los Artes in Buenos Aires einen Meisterkurs.

Anfang 2007 wechselte Leonie Rettig an die Pianistenschmiede der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover zu Vladimir Krainev, einem der letzten Schüler von Heinrich Neuhaus, bei dem sie bis zu seinem plötzlichen Tod studierte. Klavierwerke von den Sonaten Domenico Scarlattis bis hin zur Klaviersonate von Henry Dutilleux sind Bestandteile ihres umfangreichen Repertoires, in dem Werke der Romantik einen Schwerpunkt bilden.

24. 10. 2019 - 20.00 Uhr   
WMF Kommunikationszentrum 

 

Duo Flores 

Christiane Meininger (Flöte)

Zsófla Orlingshausen (Harfe) 

 

Programm:  

 

Vom Flüstern des Windes...

Kammermusikalische Kostbarkeiten

 

Jean Philippe Rameau                      Höfische Tänze (Pantomime - La Cupis - Tambourin)

Gabriel Fauré                                    Berceuse - Pièce - Sicilienne

Henri Brod                                         Nocturne op. 20.2

Johannes Donjon                              Elegie für Flöte und Harfe

Claude Debussy                                Arabesque No 1 für Harfe solo

Enrique Granados                             aus: Spanische Tänze (Villanesca - Andaluza - Orientale)

Frederic Chopin.                               Non più mesta aus "La Cenerentola"

 

 

 

Christiane Meininger, vom Kulturmagazin Applaus als eine der musikalischsten, emotional reichsten und klangschönsten Flötistinnen unserer Zeit bezeichnet, verwirklicht mit der ungarischen Harfenistin Zsófia Orlishausen lang gehegte musikalische Ideen.
Meininger recherchiert seit Jahren mit großem Gespür nach unbekannter, aufführungswerter Musik und arbeitet mit Komponisten aus der ganzen Welt zusammen. Zahlreiche fantasievolle Werke wurden ihr bereits gewidmet - in der Fachpresse als Musikalische Juwelen gelobt. Zugleich ist sie ein bekennender Fan der Musik von W.A. Mozart und seiner Zeitgenossen und interessiert sich ebenso für Tango, Salsa und Swing.

Zsófia Orlishausen stammt aus in Budapest/Ungarn und studierte an so renommierten Instituten wie der Franz Liszt Musikakademie Budapest und als Stipendiatin der französischen Regierung bei Isabelle Perrin und Isabelle Moretti in Paris, gleichzeitig legte sie ihr Examen an der Musikhochschule Würzburg ab.

Ihr großes musikalisches Gespür und den Klangfarbenreichtum ihres Instruments zeigt sie mit Vorliebe als Kammermusikerin. Seit 2010 lebt sie mit ihrem Mann, dem Bariton Julian Orlishausen, und ihren beiden Kindern in Bergisch Gladbach.

 

12. 12. 2019 - 20.00 Uhr   
WMF Kommunikationszentrum 

 

Dua a Due

 

Alexander Sprung (Violine)

Asako Tedoriya (Kontrabass)

 

Programm: 

"Rivercare"      Dialog zweier Entdecker: G. B. Platti (Ricerare) - B. Bartok (44 Duos)

F. Couperin      Les gouts-rénis, Douziéme Concert

W. A. Mozart    Sonate für Violine und Kontrabass (Original Fagott und Violine) KV 292/196c

K. Penderecki   Duo concertante für Violine und Kontrabass (2010)

G. Rossini         Duett für Violine und Kontrabass (Orignial für Violincello) 

Duo a due Verkleinert

 

Ein Duo bestehend aus dem höchsten und tiefstem Streichinstrument ist eine Seltenheit. DUO A DUE zeigt eindrucksvoll die Möglichkeiten, die die Kombination der beiden kontrastierenden Stimmen bietet. Das Ensemble wurde 2017 in Hamburg von dem Geiger Alexander Sprung und der Kontrabassistin Asako Tedoriya gegründet. Ihr Repertoire reicht von Werken aus dem Barock bis zur zeitgenössischen Musik. Originalwerke für diese Besetzung sind rar. Viele der Werke hat das Duo daher selbst arrangiert.

Neben Auftritten in Deutschland erregte das Duo in den Jahren 2018 und 2019 Aufmerksamkeit mit zwei sehr erfolgreichen Japan-Tourneen.

 

Alexander Sprung ist seit 2014 Mitglied der 1. Violinen beim NDR Elbphilharmonie Orchester in Hamburg.

Seine musikalische Ausbildung führte ihn nach dem Abitur zunächst nach Amerika, wo er am New England Conservatory in Boston bei Miriam Fried studierte. Nach 4 Jahren kehrte er nach Deutschland zurück und schloss sein Studium bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ ab.

Weitere wichtige Einflüsse erhielt er durch den Besuch von zahlreichen Meisterkursen, u.a. bei Ana Chumachenko, Donald Weilerstein, György Pauk und Mihaela Martin.

Die musikalische Entwicklung von Alexander Sprung dokumentieren Erfolge bei zahlreichen Wettbewerben in Deutschland, Italien, Frankreich und den USA. Als Solist trat er u.a. mit dem Stuttgarter Kammerorchester und den Stuttgarter Philharmonikern auf.

Die Kammermusik spielte in seiner musikalischen Laufbahn schon immer eine große Rolle. So spielte er als Jugendlicher in einem Klaviertrio, mit dem er Wettbewerbe gewann und Konzertreisen in Europa unternahm. Diese Leidenschaft wuchs während seines Studiums, da er in dieser Zeit an zahlreichen Kammermusikfestivals, wie z. B. dem Ravinia Steans Institute (Chicago), Yellow Barn (Vermont, USA), Thy Chamber Music Festival (Dänemark), oder dem Zermatt Festival (Schweiz) teilnahm. Dort konnte er auch mit Mitgliedern prominenter Ensembles wie dem Juilliard Quartett, dem Auryn Quartett, und dem Scharoun Ensemble zusammenarbeiten und wertvolle Erfahrungen sammeln.

Als Kammermusikpartner trat er u.a. mit Persönlichkeiten wie Frans Helmerson (Cello), Roger Tapping (Juilliard Quartet), Anthony Marwood (Violine), Atar Arad (Bratsche) und Karl Leister (Klarinette) auf.

Alexander Sprung hat eine japanische Mutter und einen deutschen Vater und spricht beide Sprachen fließend.

 

Asako Tedoriya, in Japan geboren, ist seit 2015 Solobassistin bei den Bochumer Symphonikern.

Ihre erste Kammermusikerfahrungen konnte sie bei einem Sommerkurs sammeln, bei dem sie als junges Mädchen schon mit professionellen Musikern zusammen musizieren durfte. Dabei entdeckte sie die Liebe und Freude an der Kammermusik für sich und beschloss daher, Kontrabass zu studieren.

Asako Tedoriya begann ihr Studium in Tokio bei Shu Yoshida (Solobassist beim NHK Symphony Orchestra). 2 Jahre später zog es sie dann nach Deutschland. In Berlin studierte sie bei Michael Wolf und schloss ihr Diplom mit der höchst möglichen Auszeichnung an der Universität der Künste Berlin ab. Zusätzlich nahm sie auch Unterricht bei Klaus Stoll (dem ehemaligen Solobassisten der Berliner Philharmoniker).

2013 erspielte sie sich einen Platz in der Akademie des NDR Elbphilharmonie Orchesters Hamburg und spielte eine Saison in dem Orchester. Dabei konnte sie neben der Orchestertätigkeit zusätzlich wertvolle Kamermusikerfahrungen sammeln. In Hamburg lernte sie ihren DUO A DUE Partner, Alexander Sprung kennen, der dort als 1.Geiger spielt. Während dieser Zeit begann sie auch ein Masterstudium bei Alexandra Scott (Vorspielerin beim Symphonieorchester des BR ) an der Hochschule für Musik in Karlsruhe.

Als Solistin trat sie 2018 mit den Bochumer Symphonikern im neu gebauten Anneliese Brost Musikforum Ruhr auf.

Weitere wichtige Impulse erhielt Asako Tedoriya durch zahlreiche Meisterkurse, u.a. bei Nabil Shehata, Sigiswald Kuijken und Kristin von der Goltz. Ihre bisherigen Kammermusikpartner waren u.a. Kolja Blacher (Violine, ehemaliger Konzertmeister der Berliner Philharmoniker), Andrej Bielow (Violine), Gareth Lubbe (Bratsche, Professor an der Essener Hochschule für Musik) und Adrian Brendel (Violincello).

 

16. 01. 2020 - 20.00 Uhr   
WMF Kommunikationszentrum

Parnassus Streichtrio

Julia Galie (Violine)

Madeleine Przybyl (Viola) 

Michael Groß (Violoncello)

 

Johann Sebastian Bach      5 Sätze aus den dreistimmigen Inventionen BWV 787-801

Zoltan Kodaly                       Intermezzo für Streichtrio

Ernst von Dohnányi             Serenade für Streichtrio C-Dur, op. 10

 

Ludwig van Beethoven        Serenade in D-Dur, op.8

 

12. 03. 2020 - 20.00 Uhr   
Jahnhalle Geislingen

Horntrio

 

Nina Karmon (Violine)

José Vincento Castelló (Horn)

Oliver Triendl (Klavier)

 

 Programm "LehrMeister"

 

Robert Schumann  Adagio und Allegro für Horn und Klavier As-Dur op. 70

Robert Kahn           Serenade für Violine, Horn und Klavier op. 73

Robert Schumann. Sonate für Violine und Klavier a-moll op. 105

Clara Schumann.   Drei Romanzen für Violine und Klavier op. 22

Johannes Brahms.  Trio für Klavier, Violine und Horn Es-Dur op. 40

 

ninakarmon natur 1 verkleinert

 

 

 

Jose Horn

 

 

 

Oliver Triendl hohe Auflösung verkleinert

23. 04. 2020 - 20.00 Uhr   
WMF Kommunikationszentrum

Hamburger Ratsmusik

 

Simone Eckert         Viola da gamba

Anke Dennert.         Cembalo

Ulrich Wedemeier.   historische Gitarre

Programm:    "Händels Rosen"

 

Franz Xaver Hammer              Sonata a Viola da gamba D-Dur

Wilhelm Friedemann Bach.     Polonaise Es-Dur/es-moll

Carl. Fr. Abel/W. A. Mozart    Adagio - Allegro - Aria - Minuet

Carl Philipp Emanel Bach.      Sonate C-Dur Wq 136

Carl Friedrich Abel.                 Sonate c-moll (A2:60A)

Francesco Molino.                   Varaiations sur L´air "Oh dolce concento" v. W. A. Mozart

Carl Friedrich Abel.                 Allegro d-moll

Johann Christian Bach.            Sonate D-Dur op. V No. 2

 

Die Hamburger Ratsmusik: ein Ensemble mit 500-jähriger Geschichte.
Dieser Gegensatz reizt zum kreativen Dialog zwischen Tradition und Gegenwart, von Alter Musik und lebendiger Interpretation. Und Hamburgs kühle Brise sorgt bis heute für allzeit frischen musikalischen Wind.
Die Anfänge der Hamburger Ratsmusik reichen zurück bis ins 16. Jahrhundert. Nach dem Grundsatz „Gott zu Ehren und Hamburg zur Lust, Ergötzlichkeit und Nutz“ leistete sich die Stadt ein Eliteensemble von acht Ratsmusikern, das vielen fürstlichen Hofkapellen Konkurrenz machen konnte. Seine erste Blüte erreichte das Ensemble im 17. und 18. Jahrhundert unter führenden Musikern wie William Brade, Johann Schop, Georg Ph. Telemann und C.P.E. Bach.
Wieder auferweckt 1991 von der Gambistin Simone Eckert konzertiert das Ensemble heute in Deutschland, vielen Ländern Europas, den USA aund China. Mehr als 30 CDs mit zumeist Welt- Ersteinspielungen Alter Musik und Aufnahmen für alle deutschen Rundfunksender und den ORF dokumentieren seine Wiederentdeckungen von Musik aus Renaissance, Barock und Klassik. 2006 und 2010 wurde das Ensemble mit dem dem Echo Klassik ausgezeichnet, 2016 mit dem RITTER-Preis der Oscar und Vera Ritter-Stiftung Hamburg. 2020 folgen die Musiker Einladungen nach Shanghai und China.
Die Hamburger Ratsmusik ist Ensemble in Residence im KomponistenQuartier in Hamburg, dessen Konzertreihe durch die Behörde für Kultur und Medien der Stadt Hamburg gefördert wird.
www.hamburger-ratsmusik.de